Vorteile für Ihre Einkauf und Lager

Auf den Punkt gebracht

1. Bestellwesen

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  • Beliebig viele Lieferanten anlegen und priorisieren.
  • Staffelpreise und Mengenrabatt festlegen.
  • Bruttoeinkaufspreis (empfohlener Verkaufspreis) und Rabatt speichern.
  • Preise zeitlich begrenzen.
  • Einkaufspreise über Microsoft-Excel importieren.
  • Abweichende Artikelbezeichnung für den jeweiligen Lieferanten hinterlegen.
  • Anfrage mit Artikelpositionen erstellen.
  • Anfrage manuell erstellen.
  • Anfrage per Mail zustellen.
  • Bestellung mit Artikelpositionen anlegen.
  • Bestellung manuell anlegen.
  • Bestellungen aus Kundenauftrag, Produktionsauftrag, Bestandsunterschreitung oder Werkzeugschrank automatisiert erstellen.
  • Bestellassistent benutzen.
  • Automatische auf bestehende Mengenkontrakte hinweisen.
  • Anfragen einlesen.
  • Kundenwünsche berücksichtigen.
  • Einmalige Bestellung, auch bei Abweichung vom Hauptartikel, ist möglich.
  • Bestellungen per Mail zustellen.
  • In Fremdwährung bestellen.
  • Bestellung in mehreren Sprachen ausgeben.
  • Mengenkontrakt mit Abnahmemenge und -zeitraum vereinbaren.
  • Rahmenvertrag bestätigen.
  • Abgerufenen Bestellungen nach Zeit und Menge kontrollieren.
  • Bestandslisten der Mengenkontrakte führen.
  • Vor Unterschreitung von Mindestbeständen warnen.
  • Umsatzstatistiken helfen bei Entscheidungen.
  • Lieferanten-Rahmenverträge und Lieferabrufe verwalten.
  • Lieferterminpläne
  • Auftragsbestätigungen der Lieferanten kontrollieren.
  • Lieferanten bezüglich Auftragsbestätigung und Termine anmahnen.
  • Beschaffungsvorgang überwachen.
  • Eingehende Auftragsbetätigungen im System nachverfolgen.
  • Lieferantenmahnliste für fehlende Auftragsbestätigungen erstellen.
  • Liefertermine des Lieferanten überwachen.
  • Produktionsfortschritt kontrollieren.
  • Suchfilter: Kunde, Auftragsnummer, Kundenbestellnummer, Sachbearbeiter, Referenznummer.
  • Rückstände übersichtlich anzeigen.
  • Liquiditätsvorschau nach Kalenderwochen anordnen.
  • Toplieferanten grafisch darstellen.
  • Umsätze der Lieferanten anzeigen.

2. Wareneingang

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  • Mengen- und wertmäßige Erfassung trennen.
  • Beliebig viele Positionen der Anlieferung im Wareneingang erfassen.
  • Chargen- und Seriennummern hinterlegen.
  • Artikel aus den Bestellungen automatisch übernehmen.
  • Teilmengen, Übermengen und Teillieferungen erfassen.
  • Kunden- und Lagerzugänge trennen.
  • Automatisch dem Kundenauftrag zuordnen.
  • Automatische dem Produktionsauftrag zuordnen.
  • Etiketten je Vorgang und Position automatisch drucken.
  • Packeinheiten berücksichtigen.
  • Sperrlager nutzen.
  • Automatische Lagerbuchungen
  • Lagerwerte automatisch berechnen.
  • Mengen und Ausschuss trennen.
  • Beliebig viele Positionen in einem Wareneingang erfassen.
  • Chargen- und Seriennummern erfassen.
  • Codes und Abkürzungen für Chargen- oder Seriennummern automatisch generieren.
  • Ware aus dem Fertigungsauftrag automatisch erfassen.
  • Teilmengen und Übermengen erfassen.
  • Kunden- und Lagerzugänge trennen.
  • Automatisch dem Kundeauftrag zuordnen.
  • Automatisch einem Baugruppen-Fertigungsauftrag zuordnen.
  • Etiketten je Vorgang und Position automatisch drucken.
  • Packeinheiten berücksichtigen.
  • Sperrlager nutzen.
  • Automatische Lagerbuchungen
  • Packmittel (Gitterboxen, KLT-Behälter etc.) im Wareneingang erfassen.
  • Bestände verwalten.
  • Automatische Lagerbuchungen
  • Prüfkriterien können sein: Termintreue, Qualität, Mengentreue, Identität.
  • Jede Position im Wareneingang einzeln bewerten.
  • Bewertung auf alle Positionen der Anlieferung übertragen.
  • Anweisungen für die Qualitätssicherung beachten.
  • Sperrlager für Qualitätssicherung nutzen.
  • Prüfaufträge für die Qualitätssicherung hinterlegen.

3. Rechnungseingang buchen

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  • Eingangsrechnung anhand der Bestellung kontrollieren.
  • Rechnung mit einem oder mehreren Wareneingängen abgleichen.
  • Zusatzkosten wie Porto, Fracht etc. nachträglich ergänzen.
  • Mehrere Wareneingänge einer Lieferantenrechnung zuordnen.
  • Endsummenkontrolle der Eingangsrechnung
  • Tatsächlichen Einkaufspreise erfassen.
  • Einkaufspreise automatisch aktualisieren.
  • Einkaufspreisehistorie bilden.
  • Einkaufspreishistorie für die Rechnungskontrolle nutzen.
  • Zahlungskonditionen bei Lieferanten anpassen.
  • Rechnung prüfen und freigeben.
  • Statusinformation für die Rechnungsprüfung im Team anzeigen.
  • Rechnung zum Einkaufsvorgang abspeichern.
  • Rechnung mit Verschlagwortung an DMS übergeben.
  • FiBu-Konten bei abweichenden Standardvorgaben ändern.
  • Rechnung ohne Wareneingang (z. B. Tankbeleg, Hotelübernachtung etc.) erfassen.
  • Zusatzartikel für wiederkehrende sonstige Aufwendungen anlegen (z. B. Stromkosten, Telefonie und Internet, Betriebsstoffe etc.).
  • Datensatz für den Datenexport generieren.
  • Rechnungseingang als Buchungssatz für die Finanzbuchhaltung ausgeben (z. B. DATEV, Sage etc.).
  • Als CSV-Datei exportieren.
  • Standardkontenrahmen (SKR03 oder SKR04) hinterlegen.
  • Buchungssätze für SEPA Überweisung ausgeben.
  • XML-Datei ausgeben und in gängige Online-Banking-Programme einlesen (z. B. SFirm, Finanz Manager, WISO etc.)
  • Skontovereinbarung und Zahlungsziel nutzen.

4. Lagerverwaltung

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  • Bestand lückenlos verwalten.
  • Alle Zu- und Abgänge protokollieren.
  • Benutzerrechte verwalten.
  • Manuell zubuchen.
  • Wareneingänge automatisch zubuchen.
  • Warenausgänge automatisch abbuchen.
  • Zu- und Abgänge von Zusammenbauartikeln manuell buchen.
  • Zu- und Abgänge von Stücklistenartikeln manuell buchen.
  • Bestandsware etikettieren.
  • Dynamische-/chaotische Lagerführung
  • Konsignationslager
  • Mehrlagerfähigkeit
  • Reservierungen
  • Kommissionslager
  • Kundenlager im eigenen Haus
  • Lagermietabrechnung (Kosten für die Einlagerung von Kundenware beim produzierenden Unternehmen)
  • Rückverfolgbarkeit: Chargen- und Seriennummern, LOT, UDI, u. v. m. verwalten.
  • Mobile Endgeräte in der Lagerverwaltung nutzen.
  • Lagerroboter anbinden (siehe Schnittstellen).
  • Aus- und Einlagerung per WLAN buchen.
  • Lagersystem auf dem Leitstand übersichtlich darstellen.
  • Kunden-Kommissionslisten abarbeiten.
  • Lagerplätze umbuchen.
  • Aus- und Einlagerung per WLAN buchen.
  • Kunden-Kommissionslisten abarbeiten.
  • Lagerplätze umbuchen.
  • Status jeglicher Ware abfragen. (Z. B. für QS gesperrt, für Kunde reserviert etc.)
  • Jahresinventur vorbereiten.
  • Jahresinventur optional mit Permanentinventur kombinieren.
  • Teilinventur nach Lagerbereich erfassen.
  • Lagerzählliste mit und ohne Mengenvorgaben erstellen.
  • Lagerzählliste für Chargen- und Seriennummern erstellen.
  • Inventur über mobile Geräte erfassen.
  • Abgleichkontrollen und Inventur Fehlerliste
  • Abgeschlossene Inventur automatisch archivieren.
  • Inventur bewerten.

5. Schnittstellen

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6. Cockpit mit Umsatzübersichten

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  • Umsatzstatistik je Lieferanten oder Artikel als Verhandlungsgrundlage nutzen.
  • Liquidität aufgrund offener Bestellungen übersichtlich anzeigen.
  • Lagerbestand und Kapitalbindung anzeigen.
  • Lieferantenbewertungen auswerten.

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