Vorteile für Ihre Produktion

Auf den Punkt gebracht

1. Ressourcenverwaltung

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  • Stücklisten bis zu einer Tiefe von 10 Ebenen anlegen.
  • Zeitvorgaben hinterlegen: tr (Rüstzeit), te (Zeit pro Stück).
  • Arbeitsplätze und Arbeitsgruppen zuordnen.
  • Einmalmaterial zuordnen.
  • Betriebsmittel zuordnen.
  • Oberflächenveredler, Härtereien, Heimarbeiter etc. anlegen.
  • Vorgaben für die Kostenabwicklung anlegen.
  • Zeitvorgaben hinterlegen: tr, te oder tageweise.
  • Alternative Dienstleister (bei Überlastung) festlegen.
  • Arbeitsplätze mit Zeitvorgaben definieren.
  • Arbeitsplatzgruppen definieren.
  • Arbeitsplätze den Arbeitsplatzgruppen zuordnen.
  • Kosten für die Kalkulation festlegen: Maschine, Arbeitsplatz oder Formel.

2. Produktionsplanung

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  • Einzelteilfertigung oder Serienfertigung
  • Baugruppenfertigung
  • Automatische Fertigungsvorschläge
  • Hilfe bei der Erstellung von Stücklistenauflösungen Baugruppen
  • Serienfertigung planen.
  • Fertigungsvorschlag einplanen und erstellen.
  • Bedarfsunterschreitung (Mindestbestand und Meldebestand) melden und Bestellvorschlag erzeugen.
  • Materialverfügbarkeit prüfen.
  • Gruppenweise Bearbeitung nach Sachbearbeiter und Baugruppen getrennt
  • Bedarfsverursacher erzeugt Fertigungsvorschlag.
  • Aus Fertigungsvorschlag Produktionsauftrag generieren.
  • Materialverfügbarkeit prüfen.
  • Vorwärtsterminierung: Von Produktionsstart heute, Liefertermin berechnen.
  • Rückwärtsterminierung: Von fixem Liefertermin, zum Produktionsstart zurückrechnen.
  • Feiertage berücksichtigen.
  • Parameter: Ressourcenliste mal Menge, Arbeitszeit je Arbeitsplatzgruppe.
  • Material je nach Verfügbarkeit disponieren.
  • Materialbereitstellung etikettieren.
  • Lieferantenbestellung auslösen.
  • Fertigungsvorschlag für eine Baugruppe auslösen.
  • Lagerbestände auftragsbezogen reservieren.
  • Materialfluss zurückverfolgen.
  • Material disponieren (Material wird reserviert).
  • Ressourcenliste individuell anpassen.
  • Laufkarte, Fertigungsauftrag oder Lohnscheine erstellen.
  • Materialentnahmeschein (Lagerort, Chargennummer, Menge etc.) erzeugen.
  • Arbeitsgang beginnen.
  • Zwischen Rüstzeit und Produktion unterscheiden.
  • Arbeitsgang beenden.
  • Teilmenge rückmelden und zubuchen.
  • Folgelaufkarte bei Teilweitergabe erzeugen.
  • Rohmaterial abbuchen.
  • Fertigmaterial zubuchen (Lager, Kommission, Reservierungen).
  • Zusätzlicher Materialverbrauch bei der Produktion von Übermengen ermitteln und buchen.
  • Teilautomatisierte Bestellung und/oder Lieferschein an Fremdfertiger erzeugen.
  • Teilautomatisierter Lieferschein für Warenausgang erzeugen.
  • Warenausgang an Fremdfertigung/verlängerte Werkbank buchen.
  • Rücklieferung (auch Teilmengen) erfassen.
  • Menge bei Rücklieferung mit Auslieferung gegenkontrollieren.
  • Bestände und Liefertermine von Friedfertiger überwachen.

3. Kalkulation

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  • Für Kunden einzeln kalkulieren.
  • Mit ähnlichen Artikeln vergleichen (Artikel duplizieren).
  • Materialkosten, Maschinenkosten und Lohnkosten anhand der Ressourcenliste ermitteln.
  • Endkundenpreis durch Zuschlagskalkulation ermitteln.
  • Verschiedene Zuschlagskalkulationsmodelle selbst definieren.
  • Baugruppen und Rohmaterialpreise berücksichtigen.
  • Gebuchte Zeitvorgaben (Soll-Ist-Vergleich) kontrollieren.
  • Leistungsgrad überwachen.
  • Gebuchte Materialkosten kontrollieren.
  • Vergangenheitswerte einsehen.
  • Historie je Einzelkalkulation und je Artikel anzeigen.
  • Automatisierte Kalkulation anzeigen.
  • Änderung des Einkaufspreises von Rohmaterial automatisch einrechnen und Änderungen vergleichen.
  • Zukaufmaterial kalkulieren.
  • Baugruppen kalkulieren.
  • Kalkulationsreihenfolge anhand der Stückliste unterscheiden.
  • Kostenabweichungen analysieren.

4. Schnittstellen

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  • Fertigungsauftrag an digitale Plantafel übergeben.
  • Fertigungsauftrag an Betriebsdatenerfassung übergeben.
  • Fertigungsauftrag an WERMA WIN MDE (SmartMONITOR) übergeben.
  • Daten an externe Subsysteme (Werkzeugausgabe, Laserbeschriftung etc.) übergeben.
  • Regalsysteme (viastore, Kardex etc.) für die Materialentnahme ansteuern.

5. Qualitätssicherung

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  • Prüfkriterien festlegen (attributive Prüfmerkmale, Wertetabellen etc.).
  • Prüfauftragsvorlagen definieren.
  • Prüfaufträge aus Vorlagen anlegen.
  • Prüfaufträge einzelnen Artikeln zuordnen.
  • Prüfaufträge mit % Sätzen oder AQL Methode anlegen.
  • Prüfaufträge den Prozessen Wareneingang oder Rückmeldung aus der Produktion zuordnen.
  • Prüfprotokolle erstellen.
  • QS -Aufgaben zuweisen.
  • Sperrung von Ware verfügen.
  • Geprüfte Seriennummern an den Wareneingangs übergeben.
  • Schnittstellentyp (COM, USB, IP)
  • LabVIEW-Schnittstelle
  • Human Devices (USB Input Tool Direct, Mitutoyo)
  • Anbindung über Bluetooth
  • Individuelle Anbindung (Greisinger, Flowmeter)
  • Prüfergebnisse übersichtlich darstellen.

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